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Gesellschaftsjagden bundesweit trotz Corona möglichMittlerweile sind ausnahmslos alle Bundesländer zu dem Entschluss gekommen, dass die Durchführung von Gesellschaftsjagden, zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest und zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, trotz der aktuellen Corona-Pandemie, möglich sein müssen. Die einzelnen Ausnahmegenehmigungen der Bundesländer und deren Bedingungen finden Sie aktuell in unserem WALD-WIKI.https://www.wald-wiki.de/klima_u_fowi/waldbewirtschaftung/wild_u_jagd/jagd/ausnahmegenehmigungen_in_zeiten_von_covid_19wildschweinrotte.jpg
Aktualisierung Merkblatt FP 7501 (Sachsen-Anhalt)Das Merkblatt zum FP 7501 – Richtlinie Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse – wurde überarbeitet und nunmehr in aktualisierter Version auf ELAISA eingestellt. Den Zugang finden Sie über angefügten Link.https://www.inet17.sachsen-anhalt.de/Profilinet_ST_P/public/Hilfe/Info/7501_20_Merkblatt.pdf
Förderrichtlinie Nachhaltigkeitsprämie veröffentlichtDie Förderrichtlinie zur Nachhaltigkeitsprämie ist nun im Bundesanzeiger veröffentlicht.
Somit ist auch die Förderplattform der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR), die für die verwaltungstechnische Betreuung und Auszahlung der Nachhaltigkeitsprämie verantwortlich ist, live geschaltet.
https://www.bundeswaldpraemie.de/
Abgabe von Förderanträgen in NiedersachsenTermine für die Abgabe von Förderanträgen 2019/2020 in Niedersachsen veröffentlicht.https://waldwiki.iff.fraunhofer.de/bwl_recht_politik/foerderung/richtlinien/forstliche_foerderung_in_ni
WALDEIGENTÜMER begrüßen Moritzburger Erklärung der Union-AgrarministerDie Waldeigentümer begrüßen die von den Unions-Agrarministern verabschiedete „Moritzburger Erklärung“. Der Wald und die großen Risiken, unter denen er leidet, bekämen damit die notwendige Beachtung in Politik von Bund und Ländern. Sturmschäden, die langanhaltende Dürre und der Befall mit Borkenkäfern haben dafür gesorgt, dass mehr als 110.000 Hektar Wald wieder aufgeforstet und zuvor von befallenem Schadholz geräumt werden müssen. Das seien alleine schon 70 Millionen Festmeter Holz. „Wir stehen vor einer Jahrhundertherausforderung für den Wald – die bedarf einer besonderen Anstrengung aller Beteiligten“, so der Hauptgeschäftsführer der AGDW.https://www.waldeigentuemer.de/moritzburger-erklaerung/Sturmholzaufarbeitung
WALDEIGENTÜMER: Hitzewelle macht vor keiner Baumart haltDer BUND hatte am 24. Juli 2019 ein Zehn-Punkte-Papier zum Thema Klimawandel und Waldumbau vorgestellt. Darin stellt der Verband seine Forderungen zum Umgang mit den Wäldern angesichts der Wetterextreme vor. Die Analyse und die Forderungen gehen an den Realitäten der aktuellen Katastrophe, wie wir sie zurzeit in den Wäldern in Deutschland erleben, vorbei, so die Kritik der Waldeigentümer. „Der Wald leidet unter der Trockenheit und den fehlenden Niederschlägen“, sagte Hans-Georg von der Marwitz, Präsident der AGDW – Die Waldeigentümer, „die Wasserspeicher sind aufgebraucht“. Die Folge seien Sekundärschäden wir die Massenvermehrung von Schädlingen und das Vertrocknen ganzer Waldflächen. „Unsere Wälder sind aufgrund der anhaltenden Trockenheit in diese Krise geraten.“https://www.waldeigentuemer.de/hitzewelle-macht-vor-keiner-baumart-halt/Ausgetrockneter Waldboden
WALDEIGENTÜMER: Walderhalt und Klimaschutzleistungen müssen honoriert werdenDie Spitzenvertreter der AGDW – Die Waldeigentümer und der Familienbetriebe Land & Forst haben jetzt ein eigenes Klimapapier Klimaziele erreichen – Wald erhalten, Ökosystemleistungen des Waldes honorieren! veröffentlicht. Darin fordern die Verbandspräsidenten Hans-Georg von der Marwitz (AGDW – Die Waldeigentümer) und Max von Elverfeldt (Familienbetriebe Land und Forst) eine CO2 – Abgabe und die unmittelbare Honorierung der Ökosystemleistungen des Waldes.https://www.waldeigentuemer.de/klimapapier-agdw-und-familienbetriebe/
WALDEIGENTÜMER-PRÄSIDENT VON DER MARWITZ: Unsere Wälder sind in einer großen KriseAnlässlich der aktuellen Krise im Wald trafen sich die Spitzenvertreter der Waldeigentümer dieser Tage zu einer Klausurtagung in Wörlitz (Sachsen-Anhalt). Vor dem Hintergrund von rund 70 Millionen Festmetern Schadholz, einem Waldverlust von etwa 110.000 Hektar und Kosten zur Beräumung der Schäden in Höhe von 2,1 Milliarden Euro haben sich die Präsidenten über den aktuellen Stand in den einzelnen Bundesländern ausgetauscht und weitere Maßnahmen diskutiert. „Die Lage in den Wäldern ist ernst: Unsere Wälder befinden sich aufgrund des vielen Schadholzes und der rapiden Schädlingsvermehrung in einer großen Krise“, sagte Hans-Georg von der Marwitz, Präsident der AGDW – Die Waldeigentümer.https://www.waldeigentuemer.de/von-der-marwitz-unsere-waelder-sind-in-einer-grossen-krise/Sturmholzaufarbeitung
WALDEIGENTÜMER & FAMILIENBETRIEBE begrüßen Klöckner-Vorschlag zur AufforstungDer Präsident der Waldeigentümer, Hans-Georg von der Marwitz, und der Vorsitzende der Familienbetriebe Land und Forst, Max von Elverfeldt, begrüßen in einer gemeinsamen Erklärung das von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner vorgeschlagene Programm zur Wiederaufforstung von geschädigten Wäldern in Deutschland. Klöckner will ein „Mehrere-Millionen-Bäume-Programm“ auflegen, um den Verlust von insgesamt 110.000 Hektar Wald aus den verheerenden Folgen von Sturm, Dürre und Schädlingsbefall der Jahre 2018 und 2019 auszugleichen. Eine Finanzierung, so die Ministerin, soll aus dem Energie- und Klimafonds (EKF) der Bundesregierung erfolgen. Das Waldklima sei Bestandteil des EKF und fördert die Anpassung der deutschen Wälder an den Klimawandel.https://www.waldeigentuemer.de/kloeckner-vorschlag_wiederbewaldung/holzwirtschaft_01.jpg
WALDEIGENTÜMER warnen vor WaldbrandgefahrAngesichts der Hitzewelle hat der Deutsche Wetterdienst erneut für weite Teile Brandenburgs, für Teile von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern die Waldbrandgefahrenstufe 5 und damit die höchste Stufe ausgerufen. Auch für einige Regionen in Niedersachen, Thüringen, Hessen und Bayern gilt höchste Waldbrandgefahr. Seit Jahresanfang wurden in Brandenburg 220 Waldbrände registriert. 885 Hektar waren betroffen, rund 750 Hektar wurden Anfang Juni bei dem bislang größten Waldbrand der vergangenen Jahrzehnte in Brandenburg in der Nähe von Jüterbog in Mitleidenschaft gezogen.https://www.waldeigentuemer.de/waldeigentuemer-warnen-vor-waldbrandgefahr/Vollfeuer



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